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Grundsteinlegung am Berufskolleg-Campus Moers

Ein weiterer Meilenstein für das größte Bauprojekt in der Geschichte des Kreises Wesel ist vollzogen. 

Berufskolleg-Campus Moers
Bauherr
Kreis Wesel
assmann Wettbewerbsmanagement, VgV-Verfahren, Projektleitung und -steuerung
Architektur und Bild farwick + grote architekten BDA stadtplaner

Bereits Ende 2018 wurden die neue Parkplatzanlage an der Zufahrt Schürmannshütt sowie die Erweiterung der Parkplätze in Richtung Handwerkliches Bildungszentrum fertiggestellt. Der Keller für den Zentralbereich mit Fünffach-Sporthalle und das Berufskolleg Technik ist größtenteils ausgeschachtet, sodass die Rohbauarbeiten in Kürze beginnen können.

Ein Containerdorf mit Baustellen- und Büro-Containern wurde eingerichtet. Ab den Sommerferien wird eine weitere Containeranlage für zwei Jahre als Interimsfläche für zehn Schulklassen, Büro- und Verwaltungsflächen sowie die zeitweise Nutzung als Lehrerzimmer errichtet. Die neue Sporthalle soll nach den Sommerferien 2020 genutzt werden. Der Einzug des Berufskollegs für Technik ist für die Sommerferien 2021 geplant. Ein Jahr darauf folgen dann das Mercator-Berufskolleg, das Hermann-Gmeiner-Berufskolleg und das Fachseminar für Altenpflege des Kreises Wesel.

Däm Kölner Dom ganz noh

Aufgrund der zahlreichen laufenden sowie bereits erfolgreich abgewickelten Projekte in und um Köln, hat die assmann gruppe entschieden, einen Standort in Köln zu etablieren. Seit Februar 2019 finden Sie uns nun auch im Herzen Kölns in direkter Nähe zum Dom: Am Hof 30, 50667 Köln | Tel.: 0221.277597.0

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Überdimensionaler Kühlschrank

Endspurt bei NORDFROST in Versmold! 
Nur 236 Tage nach Baubeginn wurde am 07. März 2019 das Richtfest der baulichen Erweiterung des Standortes in der gigantischen neuen Lagerhalle gefeiert. Ein beeindruckendes Gefühl für 250 Mitarbeiter und Gäste mitten in einem überdimensionalen Kühlschrank zu stehen.

Tiefkühl-Logistikzentrum in Versmold
Bauherr
Frigoropa GmbH (Tochtergesellschaft der Nordfrost GmbH & Co. KG)
assmann Generalplanung
Architektur assmann architekten
Bild assmann gruppe

Das neue Tiefkühlhaus erhöht die Lagerkapazität der Niederlassung um 15.000 Palettenstellplätze (gesamt 35.500 Stellplätze), in den acht neuen Frostern werden täglich weitere 300 Tonnen Frischware gefrostet (gesamt rd. 500 Tonnen). Zusammen mit dem neuen 1.200 qm großen Hygienebereich vergrößert sich die Kapazität der Niederlassung im Bereich der Lebensmittelbearbeitung dadurch wesentlich. Im Juni soll die Kälte auf Minus 22 bis 24 Grad hochgefahren werden und der Neubau den Betrieb aufnehmen können. Bereits im Mai wird zudem das neue vierstöckige Verwaltungsgebäude bezogen. 

Die Versorgung der gesamten Neubauten mit Strom, Wärme und Kälte erfolgt künftig autark. Das Maschinenhaus beherbergt neben der Kälteanlage drei erdgasbetriebene Blockheizkraftwerke (BHKW) mit insgesamt 2680 KW elektrischer Leistung zur Energieerzeugung sowie eine Netzersatzanlage. Per Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung wird die Abwärme der BHKW im Absorptionsverfahren umweltschonend, unter signifikanter Senkung des CO2-Ausstoßes, in Kälte gewandelt und zum Betrieb des Tiefkühlhauses verwendet.

Die 23 Mio. € teure Erweiterung auf 10.000 qm überbauter Fläche ermöglicht 50 weitere Arbeitsplätze in Versmold und ist die zweite Inbetriebnahme von inzwischen vier General-Planer Projekten für die Firma Nordfrost bundesweit. Bereits Anfang 2018 wurde die erste von zahlreichen Erweiterungsstufen des Seehafenterminals am JadeWeserPort in Wilhelmshaven (Niedersachsen) feierlich in Betrieb genommen. In Mücke (Hessen) und in Herne (NRW) entstehen gerade weitere, von der assmann gruppe geplante,  Logistikzentren, die Anfang 2020 den Betrieb aufnehmen.

Großprojekt in heißer Phase

Die Hauptfeuer-  und Rettungswache ist das größte Bauprojekt der Stadt Leverkusen aus den vergangenen 30 Jahren.

Hauptfeuer-  und Rettungswache Leverkusen
Bauherr 
Stadt Leverkusen
assmann Leistungsbeschreibung, Projektcontrolling
Entwurfsverfasser / Visualisierung GATERMANN + SCHOSSIG Architekten

Die assmann gruppe begleitet das Projekt bereits seit 2014: Von der Erstellung der Leistungsbeschreibung, über das Vergabeverfahren bis hin zum Projektcontrolling während der Planungs- und Bauphase. Die Begleitung der Inbetriebnahme und das Controlling während der Betriebsphase haben wir auch übernommen. Der Kostenrahmen von 48,8 Millionen Euro wird in etwa eingehalten. Es ist noch ein gewaltiger Endspurt bis zum Einzug der Feuerwehr, an dem mit Blaulicht und vereinten Kräften gearbeitet werden wird.

Deutscher Schulbaupreis 2018 für die Gesamtschule Hörstel

Zum dritten Mal lobte das Land NRW, verteten durch das Ministerium für Schule und Bildung, einen Preis zur Auszeichnung guter Schulbauten in Nordrhein-Westfalen aus.

Die Gesamtschule in Hörstel | 1. Bauabschnitt - Mensagebäude
Bauherr
Stadt Hörstel, Schulträger Gesamtschule Hörstel
assmann Generalplanung, Architektur assmann architekten
Landschaftsarchitektur wbp Bochum
Fotos Claudia Dreyße Fotografie & Design 

Ziel der Auszeichnung ist, die Bedeutung der Architekturqualität von Schulbauten herauszustellen und ihren positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule und das städtebauliche Umfeld zu betonen. 

"Die Schule von heute hat sich gewandelt und es sind viele neue Bedarfe, Bedürfnisse und Aufgaben - wie veränderte Unterrichtsinhalte, neue Unterrichtsmethoden und Lernformen, verlängerte Schulzeiten, Ganztag und Digitalisierung - hinzugekommen." Ministerin Yvonne Gebauer unterstreicht außerdem die Bedeutsamkeit " ... beispielhaft guter Schulgebäude die nachweislich das Lernen begünstigen, die Lehr- und Lernbedingungen verbessern helfen und somit zu höherer Qualität, besseren Leistungen und auch zu mehr Freude beim Lehren und Lernen führen." Der Preis trägt damit den zahlreichen gelungenen Baumaßnahmen in NRW Rechnung, die auch als Reaktion auf die neuen Anforderungen der heutigen Zeit sowie den immensen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf entstanden sind. 

Die Jury begründete die Preisvergabe für den ersten Bauabschnitt der Gesamtschule Hörstel mit der Gliederung der beiden Nutzungsbereiche in mulitfunktionale Aula / Mensa und Lernraum. Thematisch angebunden, jedoch baulich deutlich getrennt, wird eine optimale Unterrichtssituation erreicht. Die wettergeschützte Anbindung des Neubaus an den Bestand wurde ebenso hervorgehoben, wie auch die regionaltypische Fassadengestaltung in Verbindung mit den neugestalteten Außenanlagen, die sich besonders gut in den urbanen Raum einfügen.