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60 Jahre assmann

... das sind sechs Jahrzehnte Erfolgsgeschichte!

Ein tolles Präsent von BKSA, unserem Standort in Hamburg: Sie brachten gleich die Elbphilharmonie mit!

Die Geschäftsführung hatte dies zum Anlass genommen sich bei den Mitarbeitern aus allen Standorten und ihren Familien mit einem schönen gemeinsamen Fest zu bedanken. So haben wir am 13. September in Dortmund einen entspannten Tag miteinander verbracht, mit tollen Aktionen für Groß und Klein, musikalischer Begleitung und leckeren, regionalen Spezialitäten aus unseren Standorten Frankfurt, Köln, Münster und Hamburg. Die Einnahmen aus unserer Tombola und der Spendendose kommen einem Kinder- und Jugenhospizdienst in Dortmund zugute. Eine rundum gelungene Feier!

Zwischenstand am Fliegerhorst in Wunstorf

Zehn Jahre nach dem ersten Spatenstich für das Multiprojekt ziehen das Staatliche Baumanagement Weser-Leine und die Bundeswehr eine positive Zwischenbilanz.

v.l. Sven Beyer u. Roland Radrich (LTG 62), Kirsten Höpfinger u. Peter Bröker (Staatliches Baumanagement), Georg Meyermann (assmann GmbH)

Bauherr Staatliches Baumanagement Weser-Leine
assmann Projektsteuerung
Bild Sven Sokoll 

Der Wandel am Standort Wunstorf ist wirklich beeindruckend! Bislang wurden rund 400 Millionen Euro (inkl. Planungskosten) in ca. 60 Projekte investiert. Die Realisierung der Baumaßnahmen zwischen 1,5 Mio. € und 75 Mio. € im laufenden Betrieb war auch für uns als Projektsteuerer ein Herausforderung der besonderen Art, die wir gerne angenommen haben. Unter den ca. 19 Teilprojekten waren unter anderem so spannende und wichtige Projekte wie die neue Ausbildungsanlage mit Simulator, die um 650 Meter verlängerte Start- und Landebahn, die Feuerwehr und die riesige Instandsetzungshalle sowie die 200 Meter lange Wasch- und Wartungshalle. Das aktuellste Projekt ist das Sanitätsversorgungszentrum, ein Gebäude für den Fliegerarzt und das Medical Evacuation Center (MedEvac). Die Maßnahmen am Fliegerhorst sind damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Für die kommenden Jahre sind neben dem Ausbau der Infrastruktur bereits einige weitere Projekte in der Planung.

Abbruch und Neubau der Theodor-Litt Realschule, Düsseldorf

Es fing alles mit einer Machbarkeitsstudie unserer Projektvorbereitung im Jahr 2016 an.

Bauherr Stadt Düsseldorf
assmann Machbarkeitsstudie, Generalplanung
Architektur assmann architekten
Bild VIR.works

Aus der ursprünglichen Ausschreibung der Stadt Düsseldorf, zur Sanierung der Theodor-Litt-Realschule, entwickelte sich am Ende die Entscheidung, die Bestandsschule gegen einen Neubau für ca. 770 Schüler an gleichem Standort zu ersetzen. Dies wurde finanziell möglich, da die Studie vorschlug, das überproportional große Schulgrundstück im Zuge des Neubaus zu halbieren und die verbliebene Grundstückshälfte als Veräußerungsfläche für Wohnbebauung zu deklarieren. Somit können die Mehrkosten, die sich aus der Neubauplanung ergeben, voraussichtlich ausgeglichen werden. 

Der offizielle Startschuss zur Umsetzung der Neubauplanung durch die assmann gruppe als Generalplaner (Objektpl., TA, TWP) erfolgte erst Anfang 2019. Durch das Projektteam wurde eine weiterführende Optimierung der bestehenden Machbarkeitsstudie entwickelt: Ein Entwurf, der es ermöglicht, auf dem halbierten Grundstück den vollständigen Neubau zu planen, ohne dass ein vorheriger „ernsthafter“ Abbruch der Bestandsschule erfolgen muss. Mit dieser durchdachten Vorplanung konnten erhebliche Einsparungen in Kosten und Terminen erzielt und den Schulnutzern ein mehrfacher Umzug erspart werden. 

Gesamtschule Hörstel:
Kosten und Termine im Soll!

Der zweite Bauabschnitt der Neu- und Umbaumaßnahme wird pünktlich nach den Sommerferien eingeweiht und schon jetzt steht fest, dass erneut Kosten gespart werden konnten. 

Bauherr Stadt Hörstel
assmann Generalplanung
Architektur assmann architekten
Bild claudia dreyße fotografie & design

Bereits beim 1.BA, dem Neubau der Mensa, der im Sommer 2017 übergeben wurde, konnte rund eine halbe Million Euro eingespart werden. Von den insgesamt ca. 12,5 Millionen Euro für die Gesamtschule Hörstel bleiben nun voraussichtlich 80.000 Euro für sinnvolle Extras und Anschaffungen übrig, die ursprünglich nicht vorgesehen waren. Die Fachleute führen das auf die ausgezeichnete Planung und ständige Kostenkontrolle zurück.  
 

60 Jahre assmann –
100 Jahre Kostenabteilung?

Nur auf den ersten Blick handelt es sich hierbei um einen Rechenfehler. Denn: Das eingespielte Kernteam unserer Kostenabteilung kommt im Juli 2019 auf 100 Jahre Baukostenkompetenz. Die Vier bearbeiten im Durchschnitt seit 25 Jahren gemeinsam die verschiedenen Leistungsphasen mit Schwerpunkt „Kosten im Bauwesen“. Unterstützt werden Sie dabei durch das interdisziplinär agierende assmann Team.

Gute Laune vorprogrammiert - unser Kernteam Kosten: Harald Blum, Beate Große-Kampmann, Manfred Heine und Bernd Schöpe (v.l.)

Die drei Hauptfaktoren Kosten, Termine, Qualitäten sind die maßgeblichen Messpunkte zur Beurteilung des Projekterfolges. Somit ist der gesamte Bereich der Kostenplanung seit jeher ein wichtiger Baustein und Handlungsbereich bei jeder Projektarbeit. Passend zu ihrem tollen Jubiläum, sind unsere Rechenexperten auch personell verstärkt worden.

Wir freuen uns über 100 Jahre Kostenabteilung - und es geht weiter ...!