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NORDFROST eröffnet Deutschlands modernstes Tiefkühl-Logistikzentrum
Auf dem 13 ha großen Grundstück in Herne, der ehemaligen Bergwerksfläche „Unser Fritz“, direkt an der A42 gelegen, wurde nach 17 Monaten Bauzeit das neue NORDFROST-Logistikzentrum offiziell in Betrieb genommen.

Bauherr NORDFROST GmbH & Co. KG
assmann Machbarkeitsstudie, Projektentwicklung, Generalplanung
Architektur assmann architekten
Quelle/Bild NORDFROST 

Der konventionelle Teil des Neubaus, bestehend aus drei Lagerhallen mit 28.000 Palettenstellplätzen, wurde am 05. Mai eröffnet. Das 200.000 m³ große, vollautomatische Hochregallager mit 42.000 Stellplätzen und angegliederter automatischen Kommissionierung soll zum Jahresende den Betrieb aufnehmen. Bei der technischen Ausstattung setzte das Unternehmen, neben moderner Kältetechnik und Blockheizkraftwerken, die der energieeffizienten Energie- und Kälteerzeugung dienen, erstmals als besonders nachhaltige Maßnahme eine Brennstoffzelle für die Energieerzeugung und Sicherstellung des Brandschutzes im Hochregallager ein.

NORDFROST schafft am Standort in Herne 200 neue Arbeitsplätze. Hier sollen tiefgekühlte Waren nicht nur gelagert und kommissioniert werden. Das Logistikzentrum soll zukünftig das größte Drehkreuz im Transportnetzwerk des Unternehmens sein. Von hier aus sollen Produkte in Nordrhein-Westfalen verteilt und nationale sowie internationale Warenströme gebündelt werden.

Erweiterungsbau für hygi.de in Telgte

Erst Anfang 2016 war das Telgter Unternehmen in das Gewerbegebiet Kiebitzpohl umgezogen. Schon damals war eine optionale, spätere Erweiterung der Flächen in die Planung des Neubaus eingeflossen. 

Bauherr hygi.de GmbH & Co. KG
assmann Projektmanagement, Baumanagement
Architektur/Bild PFEIFFER · ELLERMANN · PRECKEL

Da hygi.de seit Jahren kontinuierlich stark wächst, soll nun ein Erweiterungsbau mit zusätzlichen 16.000 Quadratmetern Lagerfläche für ca. 18,3 Millionen Euro realisiert werden. An die drei bestehenden Hallenteile werden hierfür zwei gleichgroße sowie zwei kleinere, zurückspringende Baukörper angefügt. Architektonisch unterscheidet sich der Erweiterungsbau dabei kaum vom Bestand. Insgesamt werden nach dem zweiten Bauabschnitt in Telgte dann mehr als 30.000 Quadratmeter Lagerfläche zur Verfügung stehen, zudem einige Tausend Quadratmeter Büroflächen.
Der Bauherr vertraut bei der Realisierung des Projektes auf die positiven Erfahrungen aus dem Neubau, immerhin einem der größten Bauprojekte in der Geschichte des Kreises Warendorf. Sowohl der Terminrahmen als auch das Budget wurden 2016 eingehalten. So freuen auch wir uns wieder im Team der Projektbeteiligten mitwirken zu können. Bereits im Herbst 2020 soll mit den Vorbereitungen für die Baumaßnahme begonnen werden. 

Networking für das Projekt

Ein so komplexes Projekt wie die Sanierung und Erweiterung von drei Schulen des Ennepe-Ruhr-Kreises, an drei verschiedenen Standorten und mit einer Vielzahl an Projektbeteiligten, bewegen uns als Generalplaner schon mal zu besonderen Events. So haben wir zuletzt zu einem Grillabend eingeladen, bei welchem sich das gesamte Generalplaner-Projektteam von mehr als 70 Beteiligten in netter Atmosphäre persönlich begegnen und austauschen konnte. Schön war’s!

Bauherr Ennepe-Ruhr-Kreis
assmann Generalplanung
Bild assmann

"Kastanienquartier" - Wohngebietsentwicklung in Werne

Die assmann architekten präsentierten den Entwurf für den aufgegebenen Standort der Wiehagenschule in Werne und konnten den Planungsausschuss mit ihren Ideen überzeugen.

Bauherr WBG Lünen
assmann Objektplanung
Architektur assmann architekten
Bild 3dpixel

Das Konzept sieht auf dem 3.800 Quadratmeter großen Areal zwei Neubauten mit insgesamt 28 barrierefreien Wohnungen und zur Hälfte öffentlich gefördertem Wohnraum von 47, 62, 77 und 92 Quadratmetern vor. Alle Wohneinheiten werden mindestens von zwei Seiten belichtet, haben einen Balkon oder Terrasse und erhalten im EG private Gärten. Die Gliederung der Baukörper besticht durch ihre differenzierte Gebäudeform und gestaffelte Höhenentwicklung sowie die horizontale Ausrichtung der Fassadenelemente und eine harmonisch abgestufte Farbgebung. Das Konzept für Nachhaltigkeit sieht die Nutzung solarer Stromerzeugung, geothermische Wärmegewinnung eine sorgfältige Auswahl nachhaltiger Baustoffe vor. Der Baumbestand ist erhaltenswert und ortsprägend. Die Kastanien schaffen einen natürlichen Sichtschutz zu der Nachbarbebauung und sind der Namensgeber für das künftige Quartier.    
Nach dem Abbruch und der Herrichtung des Grundstücks im Juni, soll bereits im August der Baubeginn des WBG-Projekts sein. Die Fertigstellung ist für Ende 2021 geplant.

Einweihung der Feuer- und Rettungswache in Gütersloh

Als der Fuhrpark im Dezember 2019 mit über 20 Fahrzeugen und Blaulicht im Konvoi umzog, war dies ein sehr imposantes Bild! 

Bauherr Stadt Gütersloh
assmann Projektsteuerung
Architektur ARQ Architekten Rintz + Quack
Bild assmann

Ende Januar wurde nun die Feuer- und Rettungswache mit Kreisleitstelle an der Friedrich-Ebert-Straße in Gütersloh eingeweiht. Der Neubau ist das neue Zuhause für die Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Gütersloh mit rund 100 Personen und der Kreisleitstelle für den Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz mit rund 20 Leuten. Das ein- bis zweigeschossige Gebäude besteht aus vier Gebäuderiegeln mit einer rechteckförmigen Grundfläche, einem großen Innenhof und einem Übungsturm mit einer Höhe von 23 Metern. Außer den Fahrzeughallen wurde das Gebäude im Passivhaus-Standard errichtet und fügt sich mit einer Klinkerfassade harmonisch in den Straßenverlauf und die Bebauung ein.  

Der Film der Stadt Gütersloh zeigt in einem kurzen Zusammenschnitt die Entstehung des Gebäudes.
Die Öffentlichkeit ist am 9. Mai zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.