Direkt zum Inhalt
Bauarbeiten der Halepaghen-Schule in Buxtehude sollen 2021 beginnen
Neubau und Sanierung des Gymnasiums gehen in die Detailplanung und Ausschreibungsphase

Bauherr Hansestadt Buxtehude
BKSA Generalplanung
assmann Tragwerksplanung
Architektur und Visualisierung BKSA Hamburg        

Die Halepaghen-Schule bekommt bis 2022 ein neues Gebäude für die Oberstufe und die Naturwissenschaften, mit großzügigem Foyer, modernen Lernlandschaften und einem Bereich für experimentelle Arbeit. Im Anschluss daran werden bis 2023 alle Bestandsgebäude saniert und umgebaut, der marode E-Trakt abgerissen. Die einzelnen Klassenstufen werden künftig in Clustern zu jahrgangsabhängigen Bereichen zusammengefasst. Das energetische Konzept sieht ein Blockheizkraftwerk für die HPS vor, eine Photovoltaikanlage auf dem begrünten Dach des Neubaus und Fenster die zum Lüften göffnet werden können. Die Halepaghen-Schule ist ein Generalplanungs-Projekt unseres Hamburger Standortes BKSA.

DAS_FLEX in Osnabrück - ein innovativer Bürokomplex
Das Gebäude macht seinem Namen alle Ehre: Im Businesspark Netter Heide in Osnabrück entstand der Neubau mit höchster Flexibilität für individuelle Arbeitswelten auf 3.600 Quadratmetern Bürofläche.

Bauherr Flex AG
​​​​​​assmann Objektplanung Lph 6-9
Architektur PLAN.CONCEPT Architekten
Bild Herrmann Pentermann Fotografie

Die parallel angeordneten Baukörper sind mit zwei zentralen Treppenhäusern verbunden. Lichthöfe sowie die durchgängige Glasfassade sorgen für Helligkeit im gesamten Gebäude.
Das Besondere an diesem Projekt: Die gesamte Technik wurde in einem Innogration-Deckensystem untergebracht und kann je nach Raumgrößen und Anforderungen angeschlossen werden. Daraus folgt ein hohes Maß an Flexibilität und individuelle Raumkonzepte, die sich an die Anforderungen ihrer Mieter anpassen. Die 2.300 Quadratmeter große Ganzglasfassade liefert gemeinsam mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem begrünten Dach einen Großteil der benötigen Energie und sorgt für ein angenehmes Arbeits- und Raumkklima.

NORDFROST eröffnet Deutschlands modernstes Tiefkühl-Logistikzentrum
Auf dem 13 ha großen Grundstück in Herne, der ehemaligen Bergwerksfläche „Unser Fritz“, direkt an der A42 gelegen, wurde nach 17 Monaten Bauzeit das neue NORDFROST-Logistikzentrum offiziell in Betrieb genommen.

Bauherr NORDFROST GmbH & Co. KG
assmann Machbarkeitsstudie, Projektentwicklung, Generalplanung
Architektur assmann architekten
Quelle/Bild NORDFROST 

Der konventionelle Teil des Neubaus, bestehend aus drei Lagerhallen mit 28.000 Palettenstellplätzen, wurde am 05. Mai eröffnet. Das 200.000 m³ große, vollautomatische Hochregallager mit 42.000 Stellplätzen und angegliederter automatischen Kommissionierung soll zum Jahresende den Betrieb aufnehmen. Bei der technischen Ausstattung setzte das Unternehmen, neben moderner Kältetechnik und Blockheizkraftwerken, die der energieeffizienten Energie- und Kälteerzeugung dienen, erstmals als besonders nachhaltige Maßnahme eine Brennstoffzelle für die Energieerzeugung und Sicherstellung des Brandschutzes im Hochregallager ein.

NORDFROST schafft am Standort in Herne 200 neue Arbeitsplätze. Hier sollen tiefgekühlte Waren nicht nur gelagert und kommissioniert werden. Das Logistikzentrum soll zukünftig das größte Drehkreuz im Transportnetzwerk des Unternehmens sein. Von hier aus sollen Produkte in Nordrhein-Westfalen verteilt und nationale sowie internationale Warenströme gebündelt werden.

Erweiterungsbau für hygi.de in Telgte

Erst Anfang 2016 war das Telgter Unternehmen in das Gewerbegebiet Kiebitzpohl umgezogen. Schon damals war eine optionale, spätere Erweiterung der Flächen in die Planung des Neubaus eingeflossen. 

Bauherr hygi.de GmbH & Co. KG
assmann Projektmanagement, Baumanagement
Architektur/Bild PFEIFFER · ELLERMANN · PRECKEL

Da hygi.de seit Jahren kontinuierlich stark wächst, soll nun ein Erweiterungsbau mit zusätzlichen 16.000 Quadratmetern Lagerfläche für ca. 18,3 Millionen Euro realisiert werden. An die drei bestehenden Hallenteile werden hierfür zwei gleichgroße sowie zwei kleinere, zurückspringende Baukörper angefügt. Architektonisch unterscheidet sich der Erweiterungsbau dabei kaum vom Bestand. Insgesamt werden nach dem zweiten Bauabschnitt in Telgte dann mehr als 30.000 Quadratmeter Lagerfläche zur Verfügung stehen, zudem einige Tausend Quadratmeter Büroflächen.
Der Bauherr vertraut bei der Realisierung des Projektes auf die positiven Erfahrungen aus dem Neubau, immerhin einem der größten Bauprojekte in der Geschichte des Kreises Warendorf. Sowohl der Terminrahmen als auch das Budget wurden 2016 eingehalten. So freuen auch wir uns wieder im Team der Projektbeteiligten mitwirken zu können. Bereits im Herbst 2020 soll mit den Vorbereitungen für die Baumaßnahme begonnen werden. 

Networking für das Projekt

Ein so komplexes Projekt wie die Sanierung und Erweiterung von drei Schulen des Ennepe-Ruhr-Kreises, an drei verschiedenen Standorten und mit einer Vielzahl an Projektbeteiligten, bewegen uns als Generalplaner schon mal zu besonderen Events. So haben wir zuletzt zu einem Grillabend eingeladen, bei welchem sich das gesamte Generalplaner-Projektteam von mehr als 70 Beteiligten in netter Atmosphäre persönlich begegnen und austauschen konnte. Schön war’s!

Bauherr Ennepe-Ruhr-Kreis
assmann Generalplanung
Bild assmann